Illumination der Zehntscheune Hockenheim

15.05.2014

18.05.2014

Ein Bau und seine Geschichten

Der Einstand für Pendeloque. Das zentrale Gebäude der Zehntscheune in Hockenheim vereint Kultur und Geschichte. Zum großen Stadtfest, dem Hockenheimer Mai, versammeln sich Ausgelassenheit und gute Laune beim lebendigen und überschwänglichen Feiern im Maidorf auf dem umgebenden Platz. Auf das bunte Treiben Bezug nehmend, versetzte Pendeloque die Fenster der Zehntscheune in ein künstlerisches Farbenspiel, welches als harmonischer Ruhepol gegenüber der pulsierenden Umgebung wirkte. Über ergänzende Projektionen von Motiven aus der Stadtgeschichte, wurde die Zehntscheune zum Erzähler ihrer eigenen Chronik. Das erste große gemeinsame Projekt unter dem neuen Namen war ein Meilenstein im künstlerischen Schaffen des Lichtteams: Zum ersten Mal wurden Lichttechnik und digitale Inhalte außerhalb des Theaterkontextes zu einem Ganzen verwoben.

Die Scheune wird zur Wunderlampe

Die Zehntscheune in Hockenheim hat eine turbulente Geschichte hinter sich. Heutzutage ist der Neubau mit dem umgebenden Platz einer der zentralen Begegnungsstätten der Stadt. Sie beherbergt einerseits die Stadtbibliothek, andererseits das Tabakmuseum sowie verschiedene Veranstaltungsräume. Nicht nur als Ort der Kultur und des Wissens spiegelt die Zehntscheune die Vielfalt und das Potenzial der Stadt wider, sondern ist auch ein Symbol für die Geschichte. Im historischen Verlauf wurde in der Zehntscheune die traditionelle Steuer ("der Zehnte") erhoben und später der berühmte Hockenheimer Tabak gelagert.

...der Gegenpol zum Treiben auf dem Hockenheimer Mai

Presse

" Musik, Spaß und Rummel in der Innenstadt "

— Hockenheim Tageszeitung

" Ruhepol im Fest-Trubel "

— Hockenheimer Tageszeitung

" Partylaune unter der Wunderlampe "

— Hockenheimer Tageszeitung

" Beschwingtes Fest mit super Stimmung "

— Hockenheimer Tageszeitung

" Jahresrückblick Hockenheim "

— Hockenheimer Tageszeitung