Speyerer Dom

23.05.2015

Ein so grosses Projekt, dass ich ein wenig Ehrfurcht davor habe

Performance

Unser Team-Mitglied Raimund hat im Rahmen des standup! Jugendfestivals, welches Teil des Ökumenischen Kirchentages Rheinland-Pfalz ist, die Konzeption der Lichtperformance zum Orgel-vs.-Schlagzeug Improvisationskonzert übernommen. Pendeloque war als Helferteam beteiligt, um das kreative Konzept detailgetreu umzusetzen. Mit dem traditionellen Kircheninstrument und der feurigen Dynamik des Schlagzeugs standen sich Tradition und Moderne gegenüber, um gemeinsam im Zwiegespräch Lebensfreude und spirituelle Tiefe in der mit der Lichtinstallation magischen Stimmung im Dom in Einklang zu bringen. Dazu setzten wir bei der Orgel mit fülligem Licht statische Akzente und verwandelten um den Altarbereich den Dom in eine moderne Rock-Bühne.

Gefuellt mit Tradition und unseren Lebenswelten auf dem Weg ins Morgen

Dom zu Speyer

Der Speyerer Dom ist eines der ältesten und größten Gotteshäuser in Deutschland. Nahe am Rhein gelegen überragt er die nähere und fernere Umgebung. Der Dom in romanischem Stil ist das Symbol der Stadt Speyer und steht auch zum Ökumenischen Kirchentag Rheinland-Pfalz im Zentrum.

Ein Dialog der Instrumente, ein Aufeinanderprallen der Emotionen

Eingerahmt durch den Kirchetag

Geschäftiges Treiben in Speyer: Am Freitag wurden die Event-Locations zum Kirchentag aufgebaut. Nicht nur die Technikteams an Bühnen und Ständen waren schwer beschäftigt, auch die Pendeloque Crew begann freitags mit den Vorbereitungen zur Lichtperformance. Es sollte zwei sphärische Inseln der Klangwelten im Dom entstehen, die sich selbst über die Musik und die Größe der Architektur zu verbinden suchten. Der Portalbogen des Doms wurde mit 20 LED-Scheinwerfern herausgearbeitet. Gepaart mit Digitalinhalten wurden mit Theaterlicht und LED der Altarbereich zur Rockbühne umgestaltet. Die Technikzentrale wurde mit guter Sicht direkt hinter dem Schlagzeug positioniert, um so live auf die musikalischen Einflüsse reagieren zu können.

Presse

" Rock'n'Roll trifft Meditation "

— Schwetzinger Zeitung